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|
WARNMELDUNG BEI SPURVERLASSEN (4/4)
Diese Funktion dient als zusätzliche Fahrhilfe. Diese Funktion ersetzt keinesfalls die Wachsamkeit und Verantwortung des Fahrers,
welcher stets die Kontrolle über sein Fahrzeug behalten muss.
Arbeiten/Reparaturen des Systems
- Durch die Kollision des Fahrzeugs mit einem Hindernis kann die Kameraausrichtung verstellt und demzufolge deren Funktion be-
einträchtigt werden. Deaktivieren Sie die Funktion und wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
- Sämtliche Arbeiten (wie Reparaturen, Austausch, Arbeiten an der Frontscheibe) im Einbaubereich der Kamera müssen fachmännisch aus-
geführt werden.
Arbeiten am System dürfen nur von einer Vertragswerkstatt ausgeführt werden.
Störungen des Systems
Bestimmte Bedingungen können die Funktionsweise des Systems stören oder beeinträchtigen, wie z. B.:
- Frontscheibe verdeckt (durch Schmutz, Eis, Schnee, Beschlag, ...);
- komplizierte Umgebung (Tunnel, ...)
- schlechte Witterungsbedingungen (Schnee, Hagel, Glatteis, Regen usw.)
- schlechte Sichtverhältnisse (Nacht, Nebel, ...)
- die Fahrbahnmarkierungen sind unregelmäßig oder schwer zu erkennen (z. B. teilweise verblichen, zu großer Abstand, verwölbte Stra-
ßenoberfläche);
- Blendeffekte (durch Sonne, entgegenkommende Fahrzeuge, ...)
- schmale, kurvenreiche oder hügelige Fahrstrecke (enge Kurven, ...)
- nahes Auffahren auf ein Fahrzeug in derselben Spur
Falschalarm oder keine Warnung
2.38
SPURHALTEASSISTENT (1/5)
Hinweis: Darauf achten, dass die Front-
scheibe frei
(von Schmutz, Schlamm,
1
Schnee, Beschlag usw.) ist.
Anhand der Informationen der Kamera 1 löst
die Funktion beim Überfahren einer durch-
gezogenen oder unterbrochenen Linie oder
bei Annäherung an den Straßenrand (Spur-
trenner, Leitplanke, Gehweg, Böschung
usw.) eine Korrektur der Fahrzeuglenkung
aus, ohne dass die Fahrtrichtungsanzeiger
aktiviert werden.
Diese Funktion dient als zu-
sätzliche Fahrhilfe. Diese
Funktion ersetzt keinesfalls die
Wachsamkeit und Verantwor-
tung des Fahrers, welcher stets die
Kontrolle über sein Fahrzeug behal-
ten muss.
Sie können die Kontrolle über das
Fahrzeug jederzeit wieder überneh-
men, indem Sie das Lenkrad betätigen.
2.39
SPURHALTEASSISTENT (2/5)
Um die Funktion zu deaktivieren, drücken
Sie 2, bis „Spurhalten deaktiviert“ auf der In-
strumententafel ausgewählt ist.
Die Kontrolllampe
erlischt an der In-
strumententafel.
Hinweis: Durch Deaktivieren des Spurhal-
teassistenten wird auch die Spurverlassens-
warnung deaktiviert.
2
Aktivieren/Deaktivieren
Um die Funktion zu aktivieren, drücken
Sie 2 so oft, bis „Spurhalteassistent“ auf der
Instrumententafel ausgewählt ist.
An der Instrumententafel erscheint die Mel-
dung „Spurhalten aktiviert“ und die Kontroll-
lampe „
“ leuchtet auf.
Wenn der Spurhalteassistent aktiviert ist,
wird automatisch die Spurverlassenswar-
nung aktiviert. ➥ 2.35.
Bei jedem Fahrzeugstart wird der beim
Abschalten des Motors für die Funktion
gewählte Modus aktiviert.
2.40
SPURHALTEASSISTENT (3/5)
In diesen Fällen
Sonderfall
- löst die Funktion eine Maßnahme an der
Wenn das System keinen Fahrereingriff am
Lenkung aus, um den Kurs des Fahr-
Lenkrad mehr erkennt, leuchtet die Kontroll-
zeugs zu korrigieren;
lampe
an der Instrumententafel gelb
auf und die Meldung „Hände am Lenk- rad
- leuchten die Kontrolllampe
und
lassen“ wird angezeigt, begleitet von einem
die Anzeige 3 auf der Seite der überquer-
Warnton.
ten Linie an der Instrumententafel gelb.
3
Das Signal, die Kontrolllampe und die Mel-
Hinweis: Die Funktion erlaubt das leichte
dung sind aktiv, bis der Fahrer die Kontrolle
Schneiden von Kurven.
übernimmt.
Wenn die Korrektur am Lenksystem nicht
ausreicht, leuchtet die Kontrolllampe
auf und die Anzeige 3 auf der Seite der über-
querten Linie auf der Instrumententafel wird
rot; zeitgleich vibriert das Lenkrad.
Funktionsweise
Wenn die Funktion aktiviert ist, werden an
der Instrumententafel die Kontrolllampe
und die Fahrspurlinien links und
rechts 3 grau angezeigt.
Die Funktion ist aktiv, wenn die Fahrzeug-
geschwindigkeit zwischen ungefähr 70 km/h
und 180 km/h liegt und zudem die Kontroll-
lampe
leuchtet und die Korrekturin-
dikatoren 3 weiß sind.
Die Funktion arbeitet, wenn das Fahrzeug
eine Linie überquert oder sich dem Stra-
ßenrand nähert (Spurtrenner, Leitplanke,
Gehweg, Böschung usw.), ohne dass die
Fahrtrichtungsanzeiger aktiviert werden.
Sie können die Richtungskorrektur je-
derzeit durch Bewegen des Lenkrads
unterbrechen.
2.41
SPURHALTEASSISTENT (4/5)
Vorübergehend nicht verfügbar
Einstellungen
Wählen Sie bei stehendem Fahrzeug und
- Die Markierung wurde sehr schnell über-
laufendem Motor im Multimedia-Display 4
schritten;
das Menü „Einstellungen“, die Registerkarte
4
– fortlaufendes Fahren auf einer Linie;
„Fahrzeug“, das Menü „Fahrassistent“, dann
„Spur“:
- vier Sekunden nach einem Spurwechsel;
-
„Vibrierintensität“: Einstellen der Lenk-
– enge Kurven;
radvibration für den Spurverlassenswar-
ner;
- beeinträchtigte Sicht;
-
„Warnung“: Einstellen der Empfindlich-
– aktivierung eines Blinkers;
keit für die Erfassung von Fahrspurmar-
kierungen. Wählen Sie hierzu:
- starke Beschleunigung;
- „Spät“: Markierung wird erkannt beim
- notbremsung;
Überfahren
- „Standard“ Markierung wird erkannt
- ...
beim Annähern
Wenn die Funktion nicht verfügbar ist, sind
- „Früh“ Markierung in der Nähe wird
erkannt
die Kontrolllampe
und die Kontroll-
Bedingungen für das Nicht-
lampen für die Links-/Rechtskorrektur 3 auf
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte
Aktivieren des Systems
der Instrumententafel grau.
der Multimedia-Bedienungsanleitung.
Das System kann nicht aktiviert werden,
wenn:
- der Rückwärtsgang eingelegt ist;
Funktionsstörungen
- das Sichtfeld der Kamera behindert ist;
Erkennt das System eine Funktionsstörung,
- die Kontrolllampe
®
angezeigt wird.
strumententafel auf mit der Meldung „Front-
Die Kontrolllampe
und die linke/
kamera prüfen“.
rechte Linie werden auf der Instrumententa-
Wenden Sie sich an einen Vertragspartner.
fel grau dargestellt.
2.42
SPURHALTEASSISTENT (5/5)
Diese Funktion dient als zusätzliche Fahrhilfe. Diese Funktion ersetzt keinesfalls die Wachsamkeit und Verantwortung des Fahrers,
welcher stets die Kontrolle über sein Fahrzeug behalten muss.
Arbeiten/Reparaturen des Systems
- Durch die Kollision des Fahrzeugs mit einem Hindernis kann die Kameraausrichtung verstellt und demzufolge deren Funktion be-
einträchtigt werden. Deaktivieren Sie die Funktion und wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
- Sämtliche Arbeiten (wie Reparaturen, Austausch, Arbeiten an der Frontscheibe) im Einbaubereich der Kamera müssen fachmännisch aus-
geführt werden.
Arbeiten am System dürfen nur von einer Vertragswerkstatt ausgeführt werden.
Störungen des Systems
Bestimmte Bedingungen können die Funktionsweise des Systems stören oder beeinträchtigen, wie z. B.:
- Frontscheibe verdeckt (durch Schmutz, Eis, Schnee, Beschlag, ...);
- komplizierte Umgebung (Tunnel, ...)
- schlechte Witterungsbedingungen (Schnee, Hagel, Glatteis, Regen usw.)
- schlechte Sichtverhältnisse (Nacht, Nebel, ...)
- die Fahrbahnmarkierungen sind unregelmäßig oder schwer zu erkennen (z. B. teilweise verblichen, zu großer Abstand, verwölbte Stra-
ßenoberfläche);
- Blendeffekte (durch Sonne, entgegenkommende Fahrzeuge, ...)
- schmale, kurvenreiche oder hügelige Fahrstrecke (enge Kurven, ...)
- nahes Auffahren auf ein Fahrzeug in derselben Spur
In diesem Fall kann der „Spurhalteassistent“ falsch oder gar nicht reagieren.
Es besteht die Möglichkeit, dass der Fahrzeugkurs falsch oder nicht korrigiert wird.
Deaktivieren der Funktion
Sie müssen die Funktion deaktivieren, wenn:
- der Bereich der Kamera (an der Frontscheibe oder am Innenspiegel) beschädigt ist
- die Fahrbahn glatt oder rutschig ist (Schnee, Glatteis, Aquaplaning, Rollsplitt, ...)
- schlechte Sichtverhältnisse (Nacht, Nebel, ...)
- die Frontscheibe ist gerissen oder verzogen (Scheibenreparaturen in diesem Bereich nicht selbst durchführen, sondern von einem Ver-
tragspartner durchführen lassen)
- das Fahrzeug einen Anhänger oder Wohnwagen zieht
- das Fahrzeug in einen Bereich mit mehreren Oberflächenmarkierungen (z. B. in eine Baustelle) einfährt
2.43
WARNHINWEIS TOTER WINKEL (1/5)
1
A
A
Diese Funktion ist eine zusätz-
liche Hilfe, die anzeigt, dass
sich ein anderes Fahrzeug
im Bereich des toten Winkels
Dieses System informiert den Fahrer, wenn
Ihres Fahrzeugs befindet.
Besonderheit
sich ein anderes Fahrzeug im Erfassungs-
Sie kann keinesfalls die Wachsamkeit
Achten Sie darauf, dass die Sensoren nicht
bereich A befindet.
und die Verantwortung des Fahrers wäh-
verdeckt sind (Verschmutzungen, Schlamm,
Das System ist bei einer Fahrgeschwindig-
rend der Fahrt ersetzen.
Schnee ...).
keit zwischen ca. 30 km/h und 140 km/h ak-
Der Fahrer muss während der Fahrt
Ist einer der Sensoren verdeckt, erscheint
tiviert.
immer auf plötzliche Gefahrensituatio-
die Meldung „Toter Winkel Geber reinigen“
Diese Funktion verwendet Sensoren 1, die
an der Instrumententafel. Reinigen Sie die
nen gefasst sein: Achten Sie deshalb
sich an beiden Seiten der vorderen und hin-
Sensoren.
bei allen Fahrmanövern stets auf be-
teren Stoßfänger befinden.
wegliche Hindernisse (wie Kinder, Tiere,
Kinderwagen, Fahrräder usw.) sowie auf
kleine, schmale Hindernisse
(Steine,
Pfosten usw.) im toten Winkel.
2.44
WARNHINWEIS TOTER WINKEL (2/5)
3
B
2
3
4
C
D
Aktivieren/Deaktivieren
Anzeige 3
Funktionsweise
Wählen Sie bei stehendem Fahrzeug und
An jedem der beiden Außenspiegel 4 befin-
Diese Funktion gibt eine Warnung aus:
laufendem Motor im Multimedia-Display 2
det sich eine Blinkleuchte 3.
- wenn die Fahrgeschwindigkeit zwischen
das Menü „Einstellungen“, die Registerkarte
Hinweis: Reinigen Sie die Außenspiegel 4
ca. 30 km/h und 140 km/h beträgt,
„Fahrzeug“, das Menü „Fahrassistent“, „To-
regelmäßig, damit die Blinkleuchten 3 gut zu
- wenn sich ein Fahrzeug im Bereich des
ter-Winkel-Warner“, dann „ON“ oder „OFF“.
sehen sind.
toten Winkels befindet und in dieselbe
Richtung wie Ihr Fahrzeug fährt.
Wenn das Fahrzeug ein anderes Fahrzeug
überholt, wird die Anzeige 3 nur aktiviert,
wenn sich das überholte Fahrzeug länger
als eine Sekunde im toten Winkel befindet.
Die Erkennungskapazität des Systems
ist für eine normale Fahrbahnbreite vor-
gesehen. Bei der Fahrt in engen Fahr-
spuren entdeckt es möglicherweise
Fahrzeuge in anderen Fahrspuren.
2.45
WARNHINWEIS TOTER WINKEL (3/5)
Anzeige B
Funktionsstörungen
3
Die Funktion ist aktiviert und erkennt keine
Erkennt das System einen Fehler, erscheint
Fahrzeuge.
B
an der Instrumententafel die Meldung „War-
nung toter Winkel pruefen“. Wenden Sie
sich an einen Vertragspartner.
Anzeige C
Erste Warnung: Der Warner 3 weist darauf
hin, dass ein Fahrzeug im Bereich des toten
C
Winkels erkannt wurde.
Anzeige D
Ist der Blinker aktiviert, blinkt der Warner 3,
D
wenn die Funktion ein Fahrzeug im Bereich
des toten Winkels auf der Seite erkennt, zu
der hin Sie das Lenkrad drehen werden.
Die Erkennungskapazität des
Wenn Sie den Blinker ausschalten, wech-
Bedingungen, in denen die
Systems ist für eine normale
selt der Warner in die erste Warnung (An-
Fahrbahnbreite vorgesehen.
zeige C).
Funktion nicht funktioniert:
Wenn Sie auf einer breiten
- Wenn sich der Gegenstand nicht bewegt;
Fahrbahn fahren, kann es möglich sein,
dass das System ein Fahrzeug im toten
- bei starkem Verkehr;
Winkel nicht erkennt.
- beim Fahren auf einer Strecke mit
Starke elektromagnetische Wellen (z.
Kurven;
B. beim Unterqueren von Hochspan-
- wenn die Sensoren vorne und hinten
nungsleitungen) oder sehr schlechte
gleichzeitig ein Objekt erkennen (z. B.
Witterungsbedingungen (starker Regen,
beim Überholen eines langen Lkw).
Schnee usw.) können das System vorü-
bergehend stören. Seien Sie wachsam
– ...
und beachten Sie die Verkehrssituation.
Aufgrund der Sensoren in den
Stoßfängern müssen jegliche
Unfallgefahr!
Arbeiten (Reparatur, Wechsel,
Lackarbeiten usw.) von einem
qualifizierten Fachmann ausgeführt
werden.
2.46
WARNHINWEIS TOTER WINKEL (4/5)
Diese Funktion dient als zusätzliche Fahrhilfe. Diese Funktion ersetzt keinesfalls die Wachsamkeit und Verantwortung des Fahrers,
welcher stets die Kontrolle über sein Fahrzeug behalten muss.
Der Fahrer muss seine Geschwindigkeit stets den Verkehrsbedingungen anpassen, unabhängig von den Vorgaben des Systems.
Das System darf auf keinen Fall als Hinderniserkennung oder Aufprallschutzsystem angesehen werden.
Arbeiten/Reparaturen des Systems
- Bei einer Kollision kann die Ausrichtung der Sensoren verändert und demzufolge deren Funktion beeinträchtigt werden. Deaktivieren Sie
die Funktion und wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
- Sämtliche Arbeiten (Reparaturen, Austausch usw.) im Einbaubereich der Sensoren müssen fachmännisch ausgeführt werden.
Arbeiten am System dürfen nur von einer Vertragswerkstatt ausgeführt werden.
Störungen des Systems
Bestimmte Bedingungen können die Funktionsweise des Systems stören oder beeinträchtigen, wie z. B.:
- komplexe Umgebungen (Metallbrücken, Tunnel, Straßen mit Leitplanken am Rand usw.);
- schlechte Witterungsbedingungen (Schnee, Hagel, Glatteis ...).
Falschalarm oder keine Warnung
Wenn sich das System nicht normal verhält, deaktivieren Sie das System und wenden sich an einen Vertragspartner.
2.47
WARNHINWEIS TOTER WINKEL (5/5)
Einschränkungen des Systems
- Damit das System ordnungsgemäß funktioniert, müssen die Sensoren sauber gehalten werden und dürfen nicht modifiziert
werden.
- Kleine Gegenstände, die sich in der Nähe des Fahrzeugs bewegen (Motorräder, Fahrräder, Fußgänger usw.), werden vom System
möglicherweise nicht erkannt.
- Wenn das Fahrzeug abbiegt oder Kurven fährt, kann das System eventuell vorübergehend keine Fahrzeuge in benachbarten Spuren er-
kennen.
- Das System reagiert möglicherweise nicht, wenn es einen erheblichen Unterschied in der Geschwindigkeit zu anderen Fahrzeugen gibt.
- Wenn das Fahrzeug von einem langen Fahrzeug überholt wird (z. B. Überholvorgang eines Lastkraftwagens mit einer ähnlichen Geschwin-
digkeit wie das Fahrzeug), kann das System die Warnung vor dem Ende des Manövers unterbrechen.
- Das Fahrzeug fährt auf einer kurvenreichen Strecke.
Deaktivieren der Funktion
Wenn die Sensoren beschädigt sind (hintere Stoßstange), müssen Sie die Funktion deaktivieren.
2.48
ERKENNUNG VON VERKEHRSZEICHEN (1/4)
Hinweis: Darauf achten, dass die Front-
Ist das Fahrzeug mit einem Navigations-
1
scheibe frei
(von Schmutz, Schlamm,
system ausgestattet, und befindet sich das
Schnee, Beschlag usw.) ist.
Fahrzeug in einem Land, in dem Geschwin-
digkeiten in einer anderen Einheit als der
Bei Fahrzeugen, die mit Navigationssystem
vom Fahrzeug verwendeten angegeben
ausgestattet sind, nutzt das System auch
werden, zeigt das System das Schild mit der
von diesem stammende Informationen.
Geschwindigkeitsbegrenzung in der Lan-
Wenn der Tempomat (Begrenzer-Funktion)
deseinheit an, ergänzt um den in die von der
aktiviert ist, ist es möglich, die Geschwindig-
Instrumententafel des Fahrzeugs verwen-
keitsbegrenzung an die vom System ange-
dete Einheit umgerechneten Wert der Ge-
zeigte Geschwindigkeit anzupassen.
schwindigkeitsbegrenzung.
Wird die Höchstgeschwindigkeit überschrit-
Bei mit Navigationssystem ausgestatteten
ten, wird der Fahrer durch eine Anzeige ge-
Fahrzeugen kann das System in Ländern,
warnt.
in denen auf bestimmten Straßen bei Regen
eine reduzierte Höchstgeschwindigkeit gilt,
die Geschwindigkeitsbegrenzung ändern,
sobald der Frontscheibenwischer einige Se-
kunden gelaufen ist.
Das System erkennt die Schilder mit Ge-
schwindigkeitsbegrenzungen am Straßen-
Sondersituationen
rand und zeigt die Geschwindigkeitsbegren-
zung an der Instrumententafel an.
Das System berücksichtigt nicht außeror-
dentliche Geschwindigkeitsbegrenzungen,
Es nutzt in der Hauptsache die Informati-
wie zum Beispiel an Tagen mit grenzwert-
onen der Kamera 1, welche an der Front-
überschreitender Luftverschmutzung.
scheibe hinter dem Rückspiegel befestigt
ist.
2.49
ERKENNUNG VON VERKEHRSZEICHEN (2/4)
-
Drücken Sie die Bedienelemente 4
oder 5 wiederholt, um das Menü „Ein-
stellungen“ aufzurufen. Drücken Sie den
Schalter 6 OK;
2
-
Drücken Sie die Bedienelemente 4 oder 5
wiederholt, um das Menü „FAHRAS-
SISTENZ“ aufzurufen. Drücken Sie den
Schalter 6 OK;
-
Drücken Sie die Bedienelemente 4 oder 5
wiederholt, um zum Menü
„Geschw.
warner“ zu gelangen, und drücken Sie 6
3
OK.
4
-
Drücken Sie 6 OK, um die Funktion zu
aktivieren oder deaktivieren:
6
5
=
Funktion aktiviert
<
Funktion deaktiviert
Aktivierung/Deaktivierung des
Bei aktivierter Funktion können Sie je nach
örtlichen Vorschriften die Option „Anzeige
Systems
Gefahrengebiet“ einschalten. Das System
informiert Sie über die Entfernung bis zu
Fahrzeuge mit Multimedia-Display
dieser Zone und solange Sie in dieser Zone
Wählen Sie bei stehendem Fahrzeug und
fahren.
laufendem Motor im Multimedia-Display 2
das Menü „Einstellungen“, die Registerkarte
Fahrzeuge ohne Multimedia-Display
Fahrzeug, das Menü „Fahrassistent“, „Ver-
- Drücken Sie bei stehendem Fahrzeug die
kehrszeichenerkennung“, dann „ON“ oder
Taste 3 so oft wie nötig, um zur Register-
„OFF“.
karte „Fahrzeug“ zu gelangen.
2.50
ERKENNUNG VON VERKEHRSZEICHEN (3/4)
Wird die Höchstgeschwindigkeit überschrit-
ten, blinkt der Kreis (Kontrolllampe 7) und
es erklingt ein Signalton, um den Fahrer zu
warnen.
7
8
9
10
Maßnahme
Verändern der eingestellten
Höchstgeschwindigkeit
Kontrollund Warnlampen
Wenn die Höchstgeschwindigkeit von der er-
Die Funktion zeigt folgende Kontrolllampen
kannten Geschwindigkeit abweicht, drücken
an:
Sie lang die folgenden Bedienelemente:
7
Verkehrsschilder mit der zulässigen
-
9 (RES/+), um die Regelgeschwindigkeit
Höchstgeschwindigkeit
bis zur erkannten Geschwindigkeit zu er-
8
Zusätzliche Verkehrszeichen
(Anfang
höhen;
oder Ende von Überholverboten, Ge-
-
10 (SET/-), um die Regelgeschwindigkeit
schwindigkeitsbegrenzungen bei nasser
bis zur erkannten Geschwindigkeit zu
Straße oder für Wohnanhänger sowie
verringern.
Geschwindigkeitsbegrenzung mit Stre-
ckenangabe usw.)
2.51
ERKENNUNG VON VERKEHRSZEICHEN (4/4)
Funktionsstörungen
Das System kann die Geschwindigkeitsbe-
grenzung eventuell nicht erkennen, wenn:
-
die Frontscheibe verschmutzt ist;
–
die Kamera durch die Sonne geblendet
wird;
-
die Sicht eingeschränkt ist (Nacht, Nebel
usw.)
-
die Hinweisschilder nicht lesbar (Schnee
...) oder verdeckt sind (durch ein anderes
Fahrzeug oder durch Bäume);
-
die vom Navigationssystem übernomme-
nen Informationen nicht aktuell sind.
Diese Funktion dient als zusätzliche Fahrhilfe. Diese Funktion ersetzt keinesfalls
die Wachsamkeit und Verantwortung des Fahrers, welcher stets die Kontrolle über
sein Fahrzeug behalten muss.
Der Fahrer muss seine Geschwindigkeit stets den Verkehrsbedingungen anpas-
sen, unabhängig von den Vorgaben des Systems.
Das System erkennt Geschwindigkeitsbeschränkungsschilder, jedoch keine anderen Schil-
der (z. B. Ortseingangs- und Ortsausgangsschilder).
Das System erkennt möglicherweise nicht alle Geschwindigkeitsbegrenzungsschilder oder
interpretiert sie falsch.
Der Fahrer sollte Schilder, die vom System nicht erkannt werden, nicht ignorieren und vor-
rangig die Verkehrsbeschilderung und die Straßenverkehrsordnung beachten.
Bei schlechter Sicht (Nebel, Schnee, Frost ...) kann das System dem Fahrer eventuell nicht
die entsprechende Geschwindigkeitsbegrenzung anzeigen.
Der Fahrer muss seine Geschwindigkeit stets den Verkehrsbedingungen anpassen, unab-
hängig von den Vorgaben des Systems.
2.52
GESCHWINDIGKEITSBEGRENZER (1/4)
Betätigungen
Fahren
1
Ein/Aus-Schalter Geschwindigkeitsbe-
Wenn eine Geschwindigkeit eingestellt ist,
grenzer.
fährt sich das Fahrzeug unterhalb dieser
Geschwindigkeit wie eines ohne Geschwin-
2
Ein/Aus-Schalter Tempomat.
digkeitsbegrenzer.
3
Schalter zum Aktivieren und Verringern
Ein Überschreiten der eingestellten Höchst-
der Grenzgeschwindigkeit (SET/-).
geschwindigkeit durch Betätigen des Fahr-
4
Schalter zum Aktivieren und Erhöhen der
pedals ist nur noch in Ausnahmesituationen
5
Grenzgeschwindigkeit oder zum Abrufen
möglich (siehe Abschnitt „Überschreiten der
1
der gespeicherten Grenzgeschwindigkeit
eingestellten Höchstgeschwindigkeit“).
4
(RES/+).
5
Funktion ausschalten (mit Speichern der
Höchstgeschwindigkeit) (0).
3
2
Der Tempomat hilft Ihnen, eine von Ihnen
gewählte Geschwindigkeit, die so genannte
Höchstgeschwindigkeit, nicht zu über-
schreiten.
Sie können den Geschwindigkeitsbe-
grenzer mit der Verkehrszeichenerken-
nung verbinden. ➥ 2.49.
2.53
GESCHWINDIGKEITSBEGRENZER (2/4)
6
1
4
3
Einschalten
Um die aktuelle Geschwindigkeit zu spei-
chern, drücken Sie die Taste 4 (RES/+)
Betätigen Sie den Schalter 1. Die Kontroll-
oder 3 (SET/-): Die Grenzgeschwindigkeit
lampe 6 ist grau. Die Meldung „Begrenzer
ersetzt die Bindestriche und die Kontroll-
EIN“ erscheint auf der Instrumententafel be-
lampe 6 wird je nach Fahrzeug in Weiß an-
gleitet von Strichen, um anzuzeigen, dass
gezeigt.
die Geschwindigkeitsbegrenzerfunktion
Die gespeicherte Mindestgeschwindigkeit
aktiv, aber noch keine Grenzgeschwindig-
beträgt 30 km/h.
keit gespeichert ist.
2.54
GESCHWINDIGKEITSBEGRENZER (3/4)
Überschreiten der eingestellten
Einhalten der eingestellten
Höchstgeschwindigkeit nicht möglich
Höchstgeschwindigkeit
Bei starkem Gefälle kann das System die
Die Überschreitung der Höchstgeschwindig-
Grenzgeschwindigkeit eventuell nicht ein-
keit ist jederzeit möglich: hierzu drücken Sie
halten: In der Instrumententafel blinkt die
das Gaspedal zügig und vollständig durch
Grenzgeschwindigkeit rot und es ertönt in
(den Druckpunkt überwinden).
regelmäßigen Abständen ein Warnsignal,
Während der Überschreitung blinkt die
um Sie auf diesen Umstand hinzuweisen.
Höchstgeschwindigkeit rot an der Instru-
mententafel. Nehmen Sie dann den Fuß
4
vom Gaspedal: Der Geschwindigkeitsbe-
grenzer wird erneut wirksam, sobald Sie
eine geringere als die gespeicherte Ge-
schwindigkeit erreichen.
3
Verändern der eingestellten
Höchstgeschwindigkeit
Sie können die eingestellte Höchstge-
schwindigkeit ändern, indem Sie (wiederholt
oder lang anhaltend) auf folgende Tasten
drücken:
- den Schalter 4 (RES/+), um die Ge-
schwindigkeit zu erhöhen;
- den Schalter 3
(SET/-), um die Ge-
schwindigkeit zu senken.
Wenn der Geschwindigkeits-
begrenzer nicht verfügbar ist
Die Funktion Tempomat (Be-
(nach mehreren Versuchen,
grenzer-Funktion) greift auf
ihn zu aktivieren), wenden Sie
keinen Fall in das Bremssys-
sich an einen Vertragspartner.
tem ein.
2.55
GESCHWINDIGKEITSBEGRENZER (4/4)
Abschalten der Funktion
6
Der Geschwindigkeitsbegrenzer wird unter-
brochen:
- wenn Sie die Taste 1 drücken. In diesem
Fall ist keine Geschwindigkeit mehr ge-
speichert;
- wenn Sie die Taste 2 drücken. In diesem
Fall ist der Tempomat ausgewählt und es
5
ist keine gespeicherte Geschwindigkeit
1
4
vorhanden.
Wenn die Funktion nicht mehr aktiv ist, er-
lischt das Hinweissymbol 6 in der Instru-
mententafel.
3
2
Unterbrechen der Funktion
Die Begrenzer-Funktion wird unterbrochen,
wenn Sie den Schalter 5 drücken (0). Die
Grenzgeschwindigkeit wird gespeichert und
in grauer Schrift auf der Instrumententafel
angezeigt.
Abrufen der eingestellten
Höchstgeschwindigkeit
Wenn eine Geschwindigkeit gespeichert ist,
kann sie durch Drücken der Taste 4 abgeru-
fen werden.
Wenn der Geschwindigkeitsbegrenzer
sich im Bereitschaftsmodus befindet,
wird er mit 3 wieder aktiviert; allerdings
wird die gespeicherte Geschwindigkeit
verworfen und stattdessen die aktuelle
Fahrgeschwindigkeit verwendet.
2.56
TEMPOMAT (REGLER-FUNKTION) (1/5)
Betätigungen
1
Ein/Aus-Schalter Tempomat.
2
Schalter zum Aktivieren und Verringern
der Regelgeschwindigkeit (SET/-).
3
Schalter zum Aktivieren und Erhöhen der
Regelgeschwindigkeit oder zum Abrufen
der gespeicherten Regelgeschwindigkeit
(RES/+).
4
5
4
Unterbrechen der Funktion (mit Spei-
3
chern der Regelgeschwindigkeit) (0).
5
Ein/Aus-Schalter Geschwindigkeitsbe-
grenzer.
2
1
Diese Funktion dient als zu-
sätzliche Fahrhilfe.
Der Tempomat (Regler-Funktion) dient dazu,
Sie entbindet den Fahrer unter
eine vom Fahrer vorgewählte Geschwindig-
keinen Umständen von seiner
keit, die so genannte Regelgeschwindig-
Verantwortung, auf Geschwindigkeits-
keit, konstant einzuhalten.
begrenzungen und Sicherheitsabstände
zu achten oder aufmerksam zu sein. Der
Die Einstellung der Regelgeschwindigkeit ist
Fahrer muss stets die Kontrolle über das
ab 30 km/h stufenlos möglich.
Fahrzeug haben.
Der Tempomat (Regler-Funktion) darf
nicht in dichtem Verkehr, auf kurven-
reicher Strecke oder glatter Fahrbahn
(Glatteis, Aquaplaning, Rollsplitt) oder
bei ungünstigen Witterungsbedingungen
(Nebel, Regen, Seitenwind…) genutzt
werden.
Unfallgefahr!
2.57
TEMPOMAT (REGLER-FUNKTION) (2/5)
Fahren
6
Bei gespeicherter Regelgeschwindigkeit
und aktivierter Regler-Funktion können Sie
den Fuß vom Gaspedal nehmen.
5
3
2
1
Einschalten
Aktivieren des Tempomats
Betätigen Sie den Schalter 1.
(Regler-Funktion)
Die Kontrolllampe 6 ist grau.
Drücken Sie bei einer Geschwindigkeit über
ca. 30 km/h) 2 (SET/-) oder 3 (RES/+) : Die
Die Meldung „Regler EIN“ erscheint beglei-
Funktion wird aktiviert und die momentane
tet von Strichen auf der Instrumententafel
Geschwindigkeit gespeichert.
um anzuzeigen, dass die Tempomat-Funk-
Die Regelgeschwindigkeit ersetzt die Stri-
tion aktiv ist, aber noch keine Regelge-
che. Der Tempomat ist erkennbar aktiv,
schwindigkeit hinterlegt ist.
wenn die gespeicherte Geschwindigkeit und
die Kontrolllampe 6 grün angezeigt werden.
Wenn Sie versuchen, die Funktion unter 30
km/h zu aktivieren, erscheint die Meldung
„Geschwin.ungült“ und die Funktion bleibt
inaktiv.
Der Fuß müssen in der Nähe
der Pedale bleiben, um in
einem Notfall schnell reagieren
zu können.
2.58
TEMPOMAT (REGLER-FUNKTION) (3/5)
Überschreiten der eingestellten
Regelgeschwindigkeit
Die Überschreitung der vorgewählten Re-
gelgeschwindigkeit ist jederzeit durch Drü-
cken des Gaspedals möglich.
Während des Überschreitens der Höchstge-
schwindigkeit blinkt die Regelgeschwindig-
keit an der Instrumententafel, um Sie darauf
aufmerksam zu machen.
3
Nehmen Sie danach den Fuß vom Gaspe-
dal: Nach einigen Sekunden fährt das Fahr-
zeug automatisch wieder mit der ursprüngli-
chen Regelgeschwindigkeit.
2
Einhalten der Regelgeschwindigkeit
nicht möglich
Ändern der
Bei starker Steigung kann das System die
Regelgeschwindigkeit
Regelgeschwindigkeit nicht einhalten; in
diesem Fall blinkt die gespeicherte Ge-
Sie können die eingestellte Regelgeschwin-
schwindigkeit in der Instrumententafel, um
digkeit ändern, indem Sie wiederholt auf fol-
Sie auf diesen Umstand hinzuweisen.
gende Tasten drücken:
-
2 (SET/-) zum Senken der Geschwindig-
keit;
-
3 (RES/+) zum Erhöhen der Geschwin-
digkeit.
Hinweis: Drücken und halten Sie einen der
Schalter, um die Geschwindigkeit schritt-
weise zu ändern.
Wenn der Tempomat nicht
mehr verfügbar ist (nach meh-
Die Funktion Tempomat (Reg-
reren Versuchen, ihn zu akti-
ler-Funktion) greift auf keinen
vieren), wenden Sie sich an
Fall in das Bremssystem ein.
einen Vertragspartner.
2.59
TEMPOMAT (REGLER-FUNKTION) (4/5)
Hinweis: liegt die zuvor gespeicherte Regel-
6
geschwindigkeit weit über der momentanen
Fahrgeschwindigkeit, wird das Fahrzeug
stark beschleunigen, um den eingestellten
Wert zu erreichen.
Wurde die Regler-Funktion in den Standby
versetzt, wird sie durch Drücken der Taste 2
(SET/-) wieder aktiviert, wobei die zuvor ge-
speicherte Regelgeschwindigkeit verworfen
4
wird; übernommen und gespeichert wird in
3
diesem Fall die aktuelle Geschwindigkeit
des Fahrzeugs.
2
Unterbrechen der Funktion
Aufrufen der Regelgeschwindigkeit
Die Funktion wird unterbrochen beim Betä-
Wurde eine Regelgeschwindigkeit gespei-
tigen:
chert, können Sie diese, nachdem Sie sich
vergewissert haben, dass die Verkehrs-
- Schalter 4 (0) ;
bedingungen dies zulassen (Verkehrsauf-
- des Bremspedals;
kommen, Fahrbahn- und Wetterbedingun-
gen, usw.), abrufen. Drücken Sie 3 (RES/+),
- in die Neutralposition bewegen
wenn die Geschwindigkeit des Fahrzeugs
Die Regelgeschwindigkeit wird gespeichert
über 30 km/h liegt.
und in grauer Schrift auf der Instrumententa-
Bei gespeicherter Geschwindigkeit wird die
fel angezeigt.
Aktivierung der Geschwindigkeitsregelung
durch Anzeige der Regelgeschwindigkeit
und, abhängig vom Fahrzeug, der Kontroll-
lampe 6 bestätigt.
Bei jeder Aktivierung oder Deaktivierung
des ECO-Modus wird die Regler-Funk-
tion des Tempomaten ausgesetzt.
➥ 2.13.
2.60
TEMPOMAT (REGLER-FUNKTION) (5/5)
6
5
1
Abschalten der Funktion
Wenn die Funktion nicht mehr aktiv ist, er-
lischt das Hinweissymbol 6 in der Instru-
Die Tempomat-Funktion wird unterbrochen:
mententafel.
- wenn Sie die Taste 1 drücken. In diesem
Fall ist keine Geschwindigkeit mehr ge-
speichert;
- wenn Sie die Taste 5 drücken. In diesem
Fall ist der Geschwindigkeitsbegrenzer
ausgewählt und es ist keine gespeicherte
Geschwindigkeit vorhanden.
Die Unterbrechung bzw. das
Ausschalten des Tempoma-
ten (Regler-Funktion) bedeutet
nicht, dass die Geschwindig-
keit rasch abnimmt. Sie müssen durch
Betätigen des Bremspedals bremsen.
2.61
„AUTOHOLD“-FUNKTION
Bei stehendem Fahrzeug (z. B. rote Ampel,
Bedingungen zum Unterbrechen der
Kreuzung, Stau usw.) sorgt die Funktion
Bremskraft
für Bremskraft, auch wenn der Fahrer das
Folgende Bedingungen müssen erfüllt sein:
Bremspedal loslässt.
- der Fahrer beschleunigt ausreichend bei
Die Bremskraft wird gelöst, sobald der
eingelegtem Gang;
Fahrer bei eingelegtem Gang ausreichend
oder
beschleunigt.
- der Fahrer deaktiviert die Funktion.
Aktivieren
Die Kontrolllampe
erlischt an der In-
1
strumententafel.
Betätigen Sie den Schalter 2.
Die Kontrolllampe 2 des Schalters leuchtet
auf, um zu bestätigen, dass die Funktion ak-
tiviert ist.
2
Deaktivieren
Betätigen Sie das Bremspedal und den
Bedingungen für die Aufrechterhaltung
Schalter 2 gleichzeitig.
der Bremskraft
Die Kontrolllampe 2 des Schalters erlischt
Folgende Bedingungen müssen erfüllt sein:
und bestätigt damit, dass die Funktion de-
- der Sicherheitsgurt für den Fahrer ist an-
aktiviert ist.
gelegt;
Wird die Bremskraft beibehalten, wird die
Bei jedem Motorstart kehrt die Funktion
und
Parkbremse automatisch betätigt, wenn:
wieder in den beim letzten Ausschalten
- die elektronische Parkbremse ist gelöst;
- der Fahrer das Fahrzeug verlässt;
aktiven Modus zurück.
und
oder
- das Fahrzeug steht nicht an einem sehr
- das Fahrzeug für mehr als etwa drei Mi-
steilen Hang.
nuten nicht bewegt wird.
Prüfen Sie vor dem Verlassen
Das Beibehalten der Bremskraft wird durch
des Fahrzeugs den Anzug der
automatischen Parkbremse.
die Kontrolllampe
an der Instrumen-
Die Kontrolllampe im Schal-
tentafel bestätigt.
ter 1 und die Kontrolllampe }
auf
der Instrumententafel leuchten, bis die
Türen verriegelt sind.
2.62
EINPARKHILFE (1/7)
Je nach Fahrzeug erkennt das System Hin-
dernisse vor, hinter und neben dem Fahr-
zeug.
Die Einparkhilfe wird nur bei Fahrgeschwin-
digkeiten unter ca. 10 km/h aktiviert.
1
Diese Messung äußert sich in akustischen
Signalen, die mit zunehmender Annäherung
an das Hindernis in immer kürzeren Abstän-
den ertönen. Sie werden zu einem Dauer-
ton, wenn das Hindernis noch ca. 20 bis
30 Zentimeter vom Fahrzeug entfernt ist.
Position der
Ultraschallsensoren 1
Diese Funktion dient als zu-
Stellen Sie sicher, dass die durch die Pfeile 1
sätzliche Fahrhilfe.
bezeichneten Ultraschallsensoren nicht ver-
Sie kann keinesfalls die Wach-
Funktionsprinzip
deckt (durch Schmutz, Schlamm, Schnee
samkeit und die Verantwortung
Durch Pfeile 1 markierte Ultraschallsenso-
oder ein schlecht montiertes/angebautes
des Fahrers beim Rückwärts-Fahren er-
ren sind in den Stoßfängern verbaut und
Nummernschild usw.), beschädigt, modifi-
setzen.
messen den Abstand zwischen dem Fahr-
ziert (einschließlich Lackierung) oder durch
zeug und Hindernissen.
am Heck und/oder, je nach Fahrzeug, an der
Der Fahrer muss während der Fahrt
Front oder an den Seiten des Fahrzeugs an-
immer auf plötzliche Gefahrensituati-
gebrachte Zubehörteile blockiert sind.
onen gefasst sein: Bei allen Fahrma-
növern sicherstellen, dass sich keine
kleinen, schmalen und/oder sich bewe-
genden Hindernisse (Kinder, Tiere, Kin-
derwagen, Fahrräder, Begrenzungs-
steine, Pfosten usw.) im toten Winkel
befinden.
2.63
EINPARKHILFE (2/7)
Hinweis: Wird während eines Fahrmanö-
2
vers die Fahrtrichtung geändert, wird die
C
Gefahr einer Kollision mit einem Hindernis
möglicherweise erst verspätet signalisiert.
A
B
Fahrzeug mit Navigationssystem
Funktionsweise
Hinweis: Das Display 2 zeigt die Umgebung
Die meisten Gegenstände, welche sich vor,
um das Fahrzeug an, zusätzlich werden Sig-
hinter und an den Seiten des Fahrzeugs be-
naltöne ausgegeben.
finden, werden erkannt.
Bevor die seitliche Erfassung aktiviert wird,
müssen einige Meter gefahren werden.
Bei Annäherung an das Hindernis ertönt das
Wenn Sie beim Rangieren mit
Wenn alle Bereiche grau hinterlegt sind, wird
akustische Signal in immer kürzeren Abstän-
dem unteren Fahrzeugbereich
die gesamte Fahrzeugkontur überwacht:
den und zuletzt in ca. 20 cm Entfernung bei
gegen eine Beton-Wegmarke,
- A: Analyse der Umgebung des Fahr-
einem seitlichen Hindernis und ca. 30 cm
einen hohen Bordstein oder
zeugs läuft;
bei einem Hindernis vor oder hinter dem
andere straßenbauliche Einrichtungen
- B: Analyse der Umgebung des Fahr-
Fahrzeug als Dauerton. Die grünen, oran-
stoßen, kann das Fahrzeug beschädigt
zeugs durchgeführt.
gefarbenen (bzw. gelben, je nach Fahrzeug)
werden. Es kann beispielsweise zur Ver-
und roten Zonen werden auf dem Display C
formung einer Achse kommen.
angezeigt.
Lassen Sie Ihr Fahrzeug gegebenenfalls
von einer RENAULT Vertragswerkstatt
überprüfen, um jegliches Unfallrisiko
auszuschließen.
2.64
EINPARKHILFE (3/7)
Wenn ein Hindernis seitlich vom Fahrzeug
erkannt wird:
D
- Besteht die Gefahr eines Aufpralls, er-
tönen bei Annäherung an das Hindernis
akustische Signale in immer kürzeren Ab-
ständen bis nur noch ein Dauerton wahr-
nehmbar ist. Die grünen, orangen und
roten Bereiche werden im Display D an-
gezeigt.
- Wenn keine Aufprallgefahr besteht, ertönt
kein akustisches Signal bei Annäherung
an das Hindernis. Die grünen, orangen
3
und roten Bereiche werden schraffiert im
Display D angezeigt.
Hinweis: Wird während eines Fahrmanö-
vers die Fahrtrichtung geändert, wird die
Gefahr einer Kollision mit einem Hindernis
Erfassung von seitlichen Hindernissen
möglicherweise verspätet signalisiert.
(je nach Fahrzeug)
Je nach Ausrichtung der Räder bestimmt
das System die Fahrtrichtung des Fahr-
zeugs und macht Sie gegebenenfalls auf
die Gefahr eines Zusammenpralls mit einem
Wenn Sie beim Rangieren mit
Hindernis 3 seitlich vom Fahrzeug aufmerk-
dem unteren Fahrzeugbereich
sam.
gegen eine Beton-Wegmarke,
einen hohen Bordstein oder
andere straßenbauliche Einrichtungen
stoßen, kann das Fahrzeug beschädigt
werden. Es kann beispielsweise zur Ver-
formung einer Achse kommen.
Lassen Sie Ihr Fahrzeug gegebenenfalls
von einer Vertragswerkstatt überprüfen,
um jegliches Unfallrisiko auszuschlie-
ßen.
2.65
EINPARKHILFE (4/7)
Einstellung bei Fahrzeugen
4
ohne Navigationssystem
Je nach Fahrzeug können bei stehendem
Fahrzeug und laufendem Motor bestimmte
Einstellungen vom Multimedia-Display 4 aus
geändert werden.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte
der Multimedia-Bedienungsanleitung.
Wählen Sie „Einstellungen“, „Parkassistent“
aus.
5
Lautstärke der Einparkhilfe
Wählen Sie „Einstellungen“, „Parkassistent“,
„Ton“. Die Anpassung der Lautstärke für den
Parkassistenten erfolgt durch Drücken von
„+“ oder „-“.
Aktivieren/Deaktivieren
Fahrzeuge ohne Navigationssystem
Drücken Sie bei stehendem Fahrzeug und
Fahrzeug mit Navigationssystem
laufendem Motor den Schalter 5, um die
Wählen Sie bei stehendem Fahrzeug und
Funktion zu aktivieren oder zu deaktivieren.
laufendem Motor im Multimedia-Display 4
das Menü „Einstellungen“ und dann auf der
Registerkarte „Fahrzeug“ im Menü „Parkas-
sistent“ eine der Optionen „ON“ oder „OFF“,
um die von den Ultraschallsensoren er-
fassten Bereiche zu aktivieren oder zu de-
aktivieren.
2.66
EINPARKHILFE (5/7)
Einstellung bei Fahrzeugen
Automatische Deaktivierung der
Funktionsstörungen
mit Navigationssystem
Einparkhilfe
Wenn das System eine Funktionsstörung er-
(Fortsetzung)
kennt, ertönt bei jedem Einlegen des Rück-
Das System deaktiviert sich:
wärtsgangs für ca. drei Sekunden ein Si-
Ton des Systems
- wenn die Fahrgeschwindigkeit ca.
gnalton, und in der Instrumententafel wird
10 km/h überschreitet;
die Meldung
„Einparkhilfe kontrollieren“
Damit kann der Systemton ausgewählt
- je nach Fahrzeug, wenn das Fahrzeug
angezeigt. Kontrollieren Sie, ob die Ultra-
werden. Wählen Sie „Einstellungen“, „Park-
länger als ca. fünf Sekunden steht und
schallsensoren des Fahrzeugs sauber sind.
assistent“, „Klang“.
ein Hindernis erkannt wird (zum Beispiel
Wenn die Meldung weiterhin angezeigt wird,
bei einem Stau…);
wenden Sie sich an einen Vertragspartner.
Deaktivierung des Tons des Systems
Den Ton der Einparkhilfe aktivieren oder de-
- wenn sich der Wahlhebel in Stellung N
aktivieren.
befindet;
Hinweis: Wenn Sie den Ton deaktivieren,
- wenn eine Störung festgestellt wird.
werden Sie bei der Annäherung an ein Hin-
dernis nicht mehr durch akustische Signale
gewarnt.
Wenn Sie beim Rangieren mit
dem unteren Fahrzeugbereich
gegen eine Beton-Wegmarke,
einen hohen Bordstein oder
andere straßenbauliche Einrichtungen
stoßen, kann das Fahrzeug beschädigt
werden. Es kann beispielsweise zur Ver-
formung einer Achse kommen.
Lassen Sie Ihr Fahrzeug gegebenenfalls
Bei Fahrzeuggeschwindigkeiten unter
von einer RENAULT Vertragswerkstatt
ca.
10 km/h können bestimmte Ge-
überprüfen, um jegliches Unfallrisiko
räuschquellen (Motorrad, LKW, Press-
auszuschließen.
lufthammer usw.) die akustischen Sig-
nale der Einparkhilfe auslösen.
2.67
EINPARKHILFE (6/7)
Arbeiten/Reparaturen des Systems
- Bei einer Kollision kann die Ausrichtung der Sensoren verstellt und demzufolge deren Funktion beeinträchtigt werden. Deaktivieren Sie die
Funktion und wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
- Sämtliche Arbeiten (Reparaturen, Austausch usw.) im Einbaubereich der Sensoren müssen fachmännisch ausgeführt werden.
Arbeiten am System dürfen nur von einer Vertragswerkstatt ausgeführt werden.
Störungen des Systems
Bestimmte Bedingungen können die Funktionsweise des Systems stören oder beeinträchtigen, wie z. B.:
- schlechte Witterungsbedingungen (Regen, Schnee, Hagel, Glatteis, usw.);
- bei Exposition gegenüber starken elektromagnetischen Wellen (unter Hochspannungsleitungen usw.);
- bestimmte Arten von Geräuschen (Motorrad, LKW, Druckluftbohrmaschine usw.).
Falschalarm oder keine Warnung
Wenn sich das System nicht normal verhält, deaktivieren Sie das System und wenden sich an einen Vertragspartner.
2.68
EINPARKHILFE (7/7)
Einschränkungen des Systems
- Der Bereich um die Sensoren muss sauber und ohne Änderungen bleiben, um die korrekte Funktion des Systems zu gewährleisten.
- Kleine Gegenstände, die sich in der Nähe des Fahrzeugs bewegen (Motorräder, Fahrräder, Fußgänger usw.), werden vom System
möglicherweise nicht erkannt.
- Das System erkennt Objekte, die sich zu nahe am Fahrzeug befinden, möglicherweise nicht.
- Das System warnt möglicherweise nicht, wenn sich die anderen Fahrzeuge oder Objekte mit einer deutlich anderen Geschwindigkeit be-
wegen.
- Bei einer Änderung der Fahrtrichtung während eines Manövers meldet das System Hindernisse möglicherweise nur verzögert.
Deaktivieren der Funktion
Wenn die Sensorbereiche beschädigt sind (hintere Stoßstange), müssen Sie die Funktion deaktivieren.
2.69
RÜCKFAHRKAMERA (1/3)
3
4
2
C
B
A
1
Funktionsweise
Feste Maßlinie 3
Bewegliche Maßlinie 4
Fährt das Fahrzeug rückwärts, überträgt die
Die feste Maßlinie besteht aus Markierun-
Dies wird blau im Multimedia-Display 2 an-
Kamera 1 am Gepäckraumdeckel eine um
gen in den Farben A, B und C, die den Ab-
gezeigt. Diese Maßlinie gibt je nach Lenk-
zwei Leitlinien 3 und 4 (fest und beweglich)
stand zum Fahrzeugheck angeben:
einschlag die Fahrtrichtung an.
ergänzte Darstellung des Bereichs hinter
- A (rot): ca. 30 cm Abstand zum Fahr-
dem Fahrzeugheck auf das Multimedia-Dis-
zeug;
Besonderheit
play 2.
- B (gelb): ca. 70 cm Abstand zum Fahr-
Dieses System verwendet mehrere Leit-
zeug;
Darauf achten, dass die Kamera nicht
verdeckt ist
(durch Schmutz, Schlamm,
linien für den Betrieb (beweglich für den
- C(grün): ca. 150 cm Abstand zum Fahr-
Lenkeinschlag und fest für die Entfernung).
zeug.
Schnee, Beschlag, ...).
Nutzen Sie anschließend bei Erreichen des
Diese Maßlinie ist feststehend und zeigt den
roten Bereichs die Darstellung des Stoßfän-
Weg des Fahrzeugs bei gerade ausgerich-
gers, um das Fahrzeug präzise abzustellen.
teten Räder an.
2.70
RÜCKFAHRKAMERA (2/3)
2
Am Display wird ein spiegelverkehrtes
Bild wie in einem Rückspiegel angezeigt.
Aktivierung, Deaktivierung der
Diese Funktion ist eine zusätz-
Rückfahrkamera
Die Orientierungslinien entsprechen
liche Hilfe. Sie kann niemals
einer auf eine ebene Fläche projizierten
die Wachsamkeit und Verant-
Bei stehendem Fahrzeug und laufendem
Darstellung. Überlagern diese ein senk-
wortung des Fahrers ersetzen.
Motor können Sie vom Multimedia-Display 2
recht stehendes oder auf dem Boden lie-
aus die Hilfslinien hinzufügen oder entfernen
gendes Objekt, dürfen sie nicht berück-
Der Fahrer muss während der Fahrt
und die Kamerabildeinstellungen (Helligkeit,
sichtigt werden.
immer auf plötzliche Gefahrensitua-
Kontrast usw.) anpassen. Weitere Informa-
tionen gefasst sein: Bei allen Fahrma-
tionen entnehmen Sie bitte der Multimedia-
Gegenstände, die am Rand des Dis-
növern sicherstellen, dass sich keine
Bedienungsanleitung.
plays erscheinen, werden möglicher-
kleinen, schmalen und/oder sich be-
weise verzerrt dargestellt.
wegenden Hindernisse (Kinder, Tiere,
Bei zu hellem Licht (Schnee, Fahrzeug
Kinderwagen, Fahrräder, Begrenzungs-
in der Sonne usw.) kann das Kamerabild
steine, Pfosten usw.) im toten Winkel be-
beeinträchtigt werden.
finden.
Wenn die Heckklappe offen oder nicht
richtig geschlossen ist, erscheint die
Meldung „Heckklappe ist offen“ und das
Bei jedem Fahrzeugstart wird der beim
Kamerabild verschwindet.
Abschalten des Motors für die Funktion
gewählte Modus aktiviert.
2.71
RÜCKFAHRKAMERA (3/3)
H
F
G
K
J
D E
H J K
3
D
E
G
F
3
Unterschied zwischen der
Rückwärtsfahrt in Richtung eines steilen
Rückwärtsfahrt in Richtung eines
Gefälles
hervorstehenden Objekts
geschätzten Entfernung und der
tatsächlichen Entfernung
Die festen Maßlinien 3 zeigen Objekte in
Position H erscheint weiter als Position J auf
weiteren Entfernungen als sie tatsächlich
dem Bildschirm. Dennoch hat Position H die
Rückwärtsfahrt in Richtung einer steilen
sind.
gleiche Entfernung wie Position K.
Steigung
Daher sind die auf dem Bildschirm ange-
Die von den festen und beweglichen Maßli-
Die festen Maßlinien
3 zeigen Objekte
zeigten Objekte tatsächlich näher auf dem
nien angegebene Fahrtrichtung berücksich-
näher, als sie tatsächlich sind.
Abhang.
tigt die Höhe des Objekts nicht. Es besteht
also die Gefahr, dass das Fahrzeug beim
Die auf dem Display angezeigten Objekte
Wenn das Display ein Objekt bei G anzeigt,
Rückwärtsfahren in Richtung Position K
sind auf der Steigung tatsächlich weiter weg.
liegt die tatsächliche Entfernung des Objekts
gegen das Objekt stößt.
bei F.
Wenn das Display ein Objekt bei D anzeigt,
liegt die tatsächliche Entfernung des Objekts
bei E.
2.72
PARKASSISTENT (1/5)
1
3
A
2
Die durch die Pfeile 3 markierten, in den
Einschalten
Besonderheiten
Stoßfängern verbauten Ultraschalldetekto-
Bei laufendem Motor und stehendem oder
Achten Sie darauf, dass die durch die
ren helfen bei der Suche nach Parklücken
mit einer Geschwindigkeit unter etwa
Pfeile 3 gekennzeichneten Ultraschallsen-
und beim Einparken.
30 km/h fahrendem Fahrzeug:
soren nicht verdeckt sind (Verschmutzun-
Nehmen Sie die Hände vom Lenkrad. Sie
gen, Schlamm, Schnee ...).
- drücken Sie auf den Schalter 2. Die Kon-
müssen nur folgende Elemente betätigen:
trolllampe im Schalter 2 leuchtet auf, und
- Gaspedal;
im Multimedia-Display 1 erscheint die An-
zeige A.
- des Bremspedals;
- Betätigen Sie den Blinker für die Seite
- den Schalthebel.
der Parklücke.
Sie können die Kontrolle jederzeit wieder
übernehmen, indem Sie das Lenkrad betä-
tigen.
2.73
PARKASSISTENT (2/5)
Funktionsweise
Hinweis: Beim Fahrzeugstart oder nach
einem mithilfe des Systems gelungenen
Längseinparkmanöver schlägt das System
Parken
als Standardmanöver das Verlassen einer
Solange die Fahrgeschwindigkeit unter
Längsparklücke vor. In anderen Fällen kann
1
30 km/h liegt, sucht das System passende
das standardmäßig vorgeschlagene Ma-
Parklücken auf der gewählten Seite.
növer im Multimedia-Display 1 eingestellt
werden. Weitere Informationen entnehmen
Hinweis: Wenn Parkplätze auf der anderen
Sie bitte der Multimedia-Bedienungsanlei-
Seite des Fahrzeugs verfügbar sind, setzen
tung.
Sie den Blinker entsprechend, damit das
System dort Lücken sucht.
Wird eine Parklücke erkannt, wird sie am
2
Multimedia-Display gekennzeichnet durch
den Kleinbuchstaben „P“ angezeigt. Fahren
Sie langsam mit auf der Seite der Parklücke
gesetztem Blinker, bis die Meldung „Anhal-
ten“ erscheint und ein Signal ertönt.
Wahl des Einparkmanövers
Das System kann vier Arten Parkmanöver
ausführen:
- Einparken des Fahrzeugs in eine Längs-
parklücke;
- Einparken des Fahrzeugs in eine Quer-
parklücke;
- Einparken des Fahrzeugs in eine Schräg-
parklücke;
- Verlassen einer Längsparklücke.
Wählen Sie auf dem Multimedia-Bild-
schirm 1 das gewünschte Manöver aus.
Während
des
Systemstarts
wird
die
Einparkhilfe aktiviert. Bei entsprechend
ausgestatteten Fahrzeugen wird außer-
dem die Rückfahrkamera eingeschaltet,
um den Fahrer zu unterstützen. ➥ 2.63,
➥ 2.70.
2.74
PARKASSISTENT (3/5)
Die Parklücke wird dann im Multimedia-
- Lassen Sie das Lenkrad los.
Display durch den Großbuchstaben „P“ ge-
- Führen Sie die Manöver vorne und hinten
kennzeichnet.
aus, indem Sie die Anleitungen auf dem
- Halten Sie an;
Multimedia-Display 1 befolgen und dabei
1
die Hinweise der Einparkhilfe beachten.
- legen Sie den Rückwärtsgang ein.
Ihre Fahrgeschwindigkeit darf ca. 7 km/h
nicht überschreiten.
Die Kontrolllampe
in der Instrumen-
tentafel leuchtet auf, zusätzlich erklingt ein
Sobald das Fahrzeug die Parklücke verlas-
Signalton.
sen kann, verschwindet die Kontrolllampe
- Lassen Sie das Lenkrad los.
an der Instrumententafel; ein Signal
- Befolgen Sie die Anleitungen im Multi-
ertönt und eine Meldung erscheint auf dem
2
funktionsdisplay 1.
Multimedia-Display 1 um anzugeben, dass
das Manöver abgeschlossen ist.
Ihre Fahrgeschwindigkeit darf ca. 7 km/h
nicht überschreiten.
Das Erlöschen der Kontrolllampe
an
Verlassen einer Längsparklücke
der Instrumententafel, zusammen mit einem
- Drücken Sie kurz 2.
akustischen Signal, informiert Sie, dass das
Parkmanöver beendet ist.
- Wählen Sie den Modus „Längsparklücke
verlassen“.
- Betätigen Sie den Blinker auf der Seite, zu
der Sie die Parklücke verlassen möchten.
- Drücken Sie den Schalter 2, und halten
Sie ihn gedrückt (für ca. zwei Sekunden).
Diese Funktion dient als zu-
sätzliche Fahrhilfe.
Die Kontrolllampe
in der Instrumen-
tentafel leuchtet auf, zusätzlich erklingt ein
Sie kann weder die Wachsam-
Signalton.
Beim Rangieren kann sich das
keit noch die Verantwortung
Lenkrad schnell drehen: Die
des Fahrers ersetzen (der Fahrer muss
Hände nicht in die Aussparun-
stets bremsbereit sein).
gen am Lenkrad stecken, und
sicherstellen, dass sich nichts im
Lenkrad verfangen kann.
2.75
PARKASSISTENT (4/5)
Die Kontrolllampe im Schalter 2 erlischt und
Abbrechen des Parkmanövers
die Kontrolllampe
an der Instru-
In folgenden Fällen wird das Manöver abge-
mententafel verschwindet; ein akustisches
brochen:
Signal bestätigt, dass das Manöver unter-
- wenn die Fahrgeschwindigkeit über
1
brochen wurde. Der Grund für die Unterbre-
7 km/h liegt;
chung wird im Multimedia-Display 1 ange-
zeigt.
- durch Drücken des Schalters 2;
Vergewissern Sie sich, dass:
- wenn Sie während des Parkmanövers
mehr als zehn Mal vor und zurück gefah-
- Sie das Lenkrad losgelassen haben;
ren sind.
und
- die Sensoren der Einparkhilfe ver-
- alle Türen und die Heckklappe geschlos-
2
schmutzt oder verdeckt sind;
sen sind;
- wenn die Räder des Fahrzeugs durchge-
und
dreht haben;
- sich in Fahrtrichtung kein Hindernis befin-
det;
- wenn das Manöver zu lange unterbro-
chen wurde.
Unterbrechen/Fortsetzen des
und
Manövers
- der Motor läuft.
Die Kontrolllampe im Schalter 2 erlischt und
In folgenden Fällen wird das Parkmanöver
Wenn die Kontrolllampe im Schalter 2 blinkt,
die Kontrolllampe
an der Instru-
unterbrochen:
ist das System wieder verfügbar und das
mententafel verschwindet; ein akustisches
Manöver kann fortgesetzt werden.
Signal bestätigt, dass das Manöver abge-
- Sie übernehmen das Lenkrad;
brochen wurde. Der Grund für den Abbruch
Um das Manöver fortzusetzen, halten Sie 2
- das Fahrzeug steht zu lange still;
wird im Multimedia-Display 1 angezeigt.
lang gedrückt. Die Kontrolllampe im Schal-
- ein Hindernis auf der Strecke verhindert
ter 2 leuchtet auf und in der Instrumententa-
das Beenden des Parkmanövers;
fel erscheint die Meldung
- der Motor wird abgeschaltet;
Befolgen Sie die Anleitungen im Multime-
- eine Tür oder der Kofferraum wird geöff-
dia-Display 1.
net.
2.76
PARKASSISTENT (5/5)
Diese Funktion dient als zusätzliche Fahrhilfe. Diese Funktion ersetzt keinesfalls die Wachsamkeit und Verantwortung des Fahrers,
welcher stets die Kontrolle über sein Fahrzeug behalten muss. Achten Sie darauf, dass Sie während des Parkmanövers die örtlichen
Verkehrsregeln einhalten.
Der Fahrer muss während der Fahrt immer auf plötzliche Gefahrensituationen gefasst sein: Bei allen Fahrmanövern sicherstellen,
dass sich keine kleinen, schmalen und/oder sich bewegenden Hindernisse (Kinder, Tiere, Kinderwagen, Fahrräder, Begrenzungssteine,
Pfosten usw.) im toten Winkel befinden.
Arbeiten/Reparaturen des Systems
- Bei einer Kollision kann die Ausrichtung der Sensoren verstellt und demzufolge deren Funktion beeinträchtigt werden. Deaktivieren Sie die
Funktion und wenden Sie sich an eine Vertragswerkstatt.
- Sämtliche Arbeiten (wie Reparaturen, Austausch, Arbeiten an Verkleidungen) im Einbaubereich der Sensoren müssen fachmännisch aus-
geführt werden.
Arbeiten am System dürfen nur von einer Vertragswerkstatt ausgeführt werden.
Störungen des Systems
Bestimmte Bedingungen können den Betrieb des Systems stören oder beeinträchtigen, z. B. schlechte Wetterbedingungen (Schnee, Hagel,
Eis usw.).
Wenn sich das System nicht normal verhält, deaktivieren Sie das System und wenden sich an einen Vertragspartner.
Es besteht die Möglichkeit, dass das System Falschwarnungen ausgibt.
Einschränkungen des Systems
- Gegenstände, welche sich im toten Winkel der Sensoren befinden, kann das System eventuell nicht erkennen.
- Kontrollieren Sie stets per Sichtprüfung, dass der vom System vorgeschlagene Parkplatz weiterhin verfügbar ist und keine Hindernisse vor-
handen sind.
2.77
2.78
Kapitel 3: Für Ihr Wohlbefinden
Luftdüsen
3.2
Herkömmliche Klimaanlage
3.4
Klimaanlage mit Regelautomatik
3.7
Klimaanlage: Programmierung
3.11
Klimaanlage: Informationen und Empfehlungen
3.13
Multimedia-Geräte
3.15
Fensterheber
3.16
Innenbeleuchtung
3.18
Sonnenblenden
3.18
Ablagefächer, Ausstattung Fahrgastraum
3.19
Aschenbecher
3.22
Zubehörsteckdose
3.22
Rücksitzbank: Verstellmöglichkeiten
3.24
Heckablage
3.25
gepäckraumabdeckung
3.26
Gepäckraum
3.27
Spoiler
3.27
Transport von Gegenständen im Gepäckraum
3.28
3.1
LUFTDÜSEN: Luftaustritt (1/2)
3
4
2
2
1
1
5
6
5
1
Seitliche Luftdüse.
4
Luftdüsen in Armaturenbrettmitte.
2
Belüftungsdüse für Seitenfenster links.
5
Warmluftdüsen zu den Fußräumen.
3
Belüftungsdüsen für die Frontscheibe.
6
Instrumententafel.
3.2
LUFTDÜSEN: Luftaustritt (2/2)
Verwenden Sie gegen schlechte Gerüche
im Fahrzeug nur hierfür vorgesehene Mittel.
1
7
Wenden Sie sich an einen Vertragspartner.
4
Luftdüsen in
Seitliche Luftdüsen
Armaturenbrettmitte
Luftmenge
Ausrichtung
Drücken Sie zum Öffnen der Luftdüse 1 je
Verstellen Sie die Schieberegler 4 auf die
nach gewünschtem Öffnungsgrad auf die
gewünschte Position.
Luftdüse (Stelle 7).
Ausrichtung
Verstellen Sie zum Ausrichten des Luft-
stroms die Luftdüse 1 durch Drehen bzw.
Schwenken.
Keine Mittel in das Lüftungs-
system des Fahrzeugs ein-
sprühen (zum Beispiel im Fall
schlechter Gerüche...).
Gefahr einer Beschädigung oder
eines Brandes.
3.3
KLIMAANLAGE MIT MANUELLER REGELUNG (1/3)
Die Klimaanlage ermöglicht:
1
2
3
4
5
- das Absenken der Temperatur im Fahr-
gastraum;
- schnelleres Befreien beschlagener
Scheiben
Empfehlung: Um die Reichweite des Fahr-
zeug zu optimieren, deaktivieren Sie die Kli-
maanlage bei angenehmen Umgebungs-
temperaturen.
Regler für Gebläseleistung
Zum Einschalten und Einstellen der Geblä-
seleistung drehen Sie den Regler 3 in eine
7
6
der acht Positionen.
Position OFF
Bedieneinheiten:
Ein- und Ausschalten der
In dieser Position:
Klimaanlage
- wird die Heizung bzw. Klimaanlage auto-
1 Temperaturregelung.
(je nach Fahrzeug)
matisch ausgeschaltet;
2
Funktion „Klare Sicht“.
- ist der Lufteinlass geschlossen, sodass
3 Drücken Sie die Taste, um die Geblä-
Die Taste 4 ermöglicht das Einschalten
keine Außenluft angesaugt wird
sestufe einzustellen und das System zu
(Kontrolllampe leuchtet) bzw. Ausschalten
- gelangt während der Fahrt dennoch eine
stoppen.
(Kontrolllampe erlischt) der Klimaanlage.
geringfügige Menge Frischluft in den
4 Bedienelement für die Aktivierung der
Das System kann nicht eingeschaltet
Fahrgastraum
Klimaanlage.
werden, wenn sich das Bedienelement 3 in
Diese Stellung sollte im Normalbetrieb nicht
5
Einstellung der Luftverteilung im Fahr-
der Stellung OFF befindet.
gewählt werden.
gastraum.
6
Umluftbetrieb.
7 Entfrostungs-/ Antibeschlageinrichtung
der Heckscheibe und heizbare Außen-
spiegel (je nach Fahrzeug).
Die Nutzung der Heizung und der Klimatisie-
rung kann nur bei laufendendem Motor er-
folgen.
Einige Tasten verfügen über eine Funk-
tionslampe, die den Funktionsstatus an-
zeigt.
3.4
KLIMAANLAGE MIT MANUELLER REGELUNG (2/3)
Der Luftstrom wird zu den Belüf-
1
3
5
ö
tungsöffnungen am Armaturen-
brett und in den Fußraum geleitet.
Die Luft wird im Wesentlichen zu
ô
den Luftdüsen im Armaturenbrett
geleitet.
Die Luft wird hauptsächlich in die
ó
Fußräume geleitet.
Heckscheibenheizung
Drücken Sie die Taste 7: die integrierte
Kontrolllampe leuchtet auf. Diese Funktion
ermöglicht eine schnelle Entfrostung der
Heckscheibe und der Rückspiegel (bei ent-
7
sprechend ausgestatteten Fahrzeugen).
Zum Verlassen der Funktion drücken Sie
Temperaturregler (Heizung)
Einstellung der Luftverteilung
erneut die Taste 7. Standardmäßig wird die
Bringen Sie das Bedienelement 1 in eine der
im Fahrgastraum
Entfeuchtung automatisch abgeschaltet.
acht Stellungen, um die Temperatur einzu-
Drehen Sie den Regler 5, um die ge-
stellen. Je weiter der Zeiger im roten Bereich
wünschte Luftverteilung einzustellen.
steht, desto höher ist die Temperatur.
Die Luft wird zu den Belüftungsdü-
Bei längerem Betrieb der Klimaanlage kann
W
sen für die Frontscheibe und die
die Temperatur zu niedrig werden. Zum An-
vorderen Seitenscheiben geleitet.
heben des Gurts die Betätigung 1 nach
Die Luft wird zu den Belüftungsdü-
oben drücken.
sen für die vorderen Seitenschei-
ben, den Luftdüsen im Armaturenbrett und in
die Fußräume geleitet.
Empfehlung
Um bei Frost Ihre Heckscheibe von Eis
zu befreien, verwenden Sie vorzugs-
weise einen Eiskratzer, anstatt die Ent-
frostungs- und Frontscheibenbelüftung
zu verwenden, um Energie zu sparen.
3.5
KLIMAANLAGE MIT MANUELLER REGELUNG (3/3)
Der Umluftbetrieb ermöglicht:
2
3
- sich von der Umgebungsluft zu isolieren
(Fahren in Streckenabschnitten mit hoher
Luftverschmutzung...);
- eine schnellere Kühlung des Fahrgast-
raums.
Abschalten der Anlage
Drücken Sie auf den Knopf 3.
6
Funktion „freie Sicht“
Einschalten des Umluftbetriebs
Drücken Sie die Taste 2: die integrierte Kon-
Drücken Sie die Taste 6: die integrierte Kont-
trolllampe leuchtet auf.
rolllampe leuchtet auf. Die Luft wird im Fahr-
gastraum angesaugt und umgewälzt; dabei
Diese Funktion ermöglicht ein schnelles Be-
erfolgt keine Außenluftzufuhr.
lüften und Entfrosten der Frontscheibe und
der vorderen Seitenfenster. Sie bewirkt ein
automatisches Einschalten der Klimaanlage
oder der Heizung.
Um diese Funktion zu verlassen, wählen
Bei längerer Verwendung des Umluftbe-
Sie die gewünschte Einstellung (Verteilung,
triebs können Seitenfenster und Front-
Lüftungsgeschwindigkeit, Temperatur, Luft-
scheibe beschlagen; außerdem wird die
umwälzung).
Luft allmählich stickig, da sie nicht er-
neuert wird. Es empfiehlt sich daher in
jedem Fall, durch erneuten Druck auf
Taste 6 auf Normalbetrieb (Außenluft)
umzustellen, wenn der Umluftbetrieb
Die Entfrostungs-/Antibeschlagfunktion
nicht mehr erforderlich ist.
hat Vorrang vor dem Umluftbetrieb.
3.6
KLIMAANLAGE MIT REGELAUTOMATIK (1/4)
Gebläsestufenregler
1
2
3
4
5
6
Im Funktionsmodus „Regelautomatik“ passt
die Anlage die Gebläseleistung stets so an,
dass das gewählte Raumklima erreicht und
beibehalten wird.
Sie können die Gebläseleistung jederzeit an
Ihre Bedürfnisse anpassen, indem Sie den
Regler 1 drehen, um die Gebläseleistung zu
erhöhen oder zu verringern.
Temperaturregler (Heizung)
Drehen Sie den Regler 3 nach Bedarf zur
Einstellung der gewünschten Temperatur.
8
7
Je weiter er nach rechts gestellt wird, desto
höher ist die Temperatur.
Bedieneinheiten:
Modus „Automatik“
Hinweis: um die Reichweite des Fahr-
(je nach Fahrzeug)
Die Klimaautomatik garantiert (außer bei ex-
zeugs zu erhöhen, das Komfortniveau durch
tremem Einsatz) ein angenehmes Klima im
Drehen des 3 Reglers verringern.
1
Einstellung der Ventilatorgeschwindigkeit
Fahrgastraum sowie gute Sicht bei optimier-
und OFF -position.
tem Kraftstoffverbrauch. Das System steuert
2
Funktion „Klare Sicht“.
die Gebläseleistung, die Luftverteilung, den
Umluftbetrieb, das Ein- und Ausschalten der
3
Temperaturregelung.
Klimaanlage und die Lufttemperatur.
4
Aktivieren der Regelautomatik.
AUTO: optimiert das Erreichen des ge-
5
Bedienung der Klimaanlage.
wünschten Raumklimas abhängig von den
Außenbedingungen. Drücken Sie auf den
6
Verteilung der Luft im Fahrgastraum.
Knopf 4.
7
Umluftbetrieb.
8
Entfrostungs-/Antibeschlageinrichtung
Heckscheibe und heizbare Außenspiegel
(je nach Fahrzeug).
Wird eine andere Taste als die Taste
AUTO betätigt, wird der Automatikmo-
dus deaktiviert.
3.7
KLIMAANLAGE MIT REGELAUTOMATIK (2/4)
Funktion „freie Sicht“
2
4
6
Drücken Sie die Taste 2: die integrierte Kon-
trolllampe leuchtet auf.
Diese Funktion ermöglicht ein schnelles
Entfernen des Front-, Heck- und Seiten-
scheibenbelags sowie des Außenspiegelbe-
schlags (fahrzeugabhängig). Sie führt zum
automatischen Einschalten der Klimaanlage
und zum Einschalten der Heckscheibenhei-
zung
Drücken Sie auf die Taste 8, um die Heck-
scheibenheizung auszuschalten; die integ-
rierte Kontrolllampe erlischt.
Zum Verlassen der Funktion drücken Sie
die Taste 2 oder 4.
8
Einstellung der Luftverteilung
Der Luftstrom wird zu den Belüf-
ö
tungsöffnungen am Armaturen-
im Fahrgastraum
brett und in den Fußraum geleitet.
Drehen Sie den Regler 6. Die integrierte
Die Luft wird im Wesentlichen zu
Kontrollleuchte der ausgewählten Taste
ô
den Luftdüsen im Armaturenbrett
leuchtet auf.
geleitet.
Die Luft wird zu den Belüftungsdü-
W
Die Luft wird hauptsächlich in die
sen für die Frontscheibe und die
ó
Fußräume geleitet.
vorderen Seitenscheiben geleitet.
Die Luft wird zu den Belüftungsdü-
sen für die vorderen Seitenschei-
ben, den Luftdüsen im Armaturenbrett und in
die Fußräume geleitet.
Einige Tasten verfügen über eine Funk-
tionslampe, die den Funktionsstatus an-
zeigt.
3.8
KLIMAANLAGE MIT REGELAUTOMATIK (3/4)
5
8
Heckscheibenheizung
Ein- und Ausschalten der
Drücken Sie die Taste 8: die integrierte Kon-
Klimaanlage
trolllampe leuchtet auf. Diese Funktion er-
Im Funktionsmodus „Regelautomatik“ wird
möglicht es, die Heckscheibe und die Au-
die Klimaanlage durch das System in Ab-
ßenspiegel entsprechend ausgestatteter
hängigkeit von der Außentemperatur ein- -
Fahrzeuge schnell von Beschlag und Verei-
und ausgeschaltet, um das gewählte Raum-
sung zu befreien.
klima zu erreichen oder zu halten.
Zum Verlassen der Funktion drücken Sie
Durch Drücken der Taste 5 wird die Klima-
erneut die Taste 8. Standardmäßig wird die
anlage deaktiviert. Die integrierte Kontroll-
Entfeuchtung automatisch abgeschaltet.
lampe erlischt.
3.9
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